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Hallo Dietmar, ich wollte mich aus solchen Diskussionen heraushalten, aber wenn ich zitiert werde, geht das leider nicht so ganz. > Wieso äußerst Du Dich nicht zu der Feststellung "aus verschiedenen Quellen habe > ich außerdem gehört, daß BASCOM uneffektiven Code erzeugt" So uneffektiv ist der Code garnicht für einen echten Compiler. Insbesondere hängt die Effizienz sehr vom Programmierstils des Anwenders ab. > Mit 4 kB kommt man beim BASCOM nicht weit. Im Prinzip ja, sprach Radio Eriwan. Aber.... Mit einem Tiny45 lassen sich die Aufgaben- gebiete der Mini und Micro durchaus abdecken, gut überlegte Programmstruktur vor- ausgesetzt. > Henrik Reimers schreibt sogar, daß 32 kB BASCOM-Code nicht einmal 9,5 kB CC-Code > entsprechen. Nein, das schreibe ich nicht. Ich schreibe: Der Faktor der Platzersparnis liegt je nach Programm zwischen 2 und 10. Auch unter Nutzung aller Tricks gelänge es mir nicht, sämtliche Funktionen meiner PC-Überwachung ( ~ 9kB in Basic++ als Token) auch nur ansatzweise in den 32 kB des AVR unterzubringen. Das ist etwas anderes. > Ganz zu schweigen vom integrierten Assembler, mit dem beliebig große Assemblerprogramme > realisiert werden können ohne auch nur ein Byte vom Programmspeicher zu verschwenden. Kein Argument, das geht in Bascom auch, und zwar sehr komfortabel. Eine echte Macke von Bascom ist seine Schwäche bei mathematischen Ausdrücken. Man ist gezwungen zu arbeiten wie bei einem UPN-Taschenrechner. War mal Mode, nervt mich aber heute. So, das soll es an Klarstellung dazu gewesen sein. Bitte nicht falsch verstehen. Ich stehe der C-Control im Allgemeinen und dem Open Micro/Mini/Midi-Projekt im Besonderen durchaus positiv gegenüber, auch wenn ich nun vorwiegend mit AVRs wurschtle. Dietmar, Deine Formulierungen in dem umstrittenen Beitrag sind tatsächlich unglücklich gewählt. Es entsteht der Eindruck, daß Du Opensource & Co generell als weniger ernstzunehmend einstuftst. Das das nicht so ist, weiß jeder, der sich länger als ein paar Tage mit der Materie beschäftigt hat. Der Widerspruch war also zu erwarten und ist sachlich auch richtig. Auf der anderen Seite ist es natürlich keineswegs unanständig mit Arbeit auch Geld zu verdienen :-). Den Preisrahmen halte ich auch für angemessen, da gibt es teilweise in den Köpfen der Anwender recht krause Vorstellungen, was Aufwand und Material- einsatz für Entwicklung anbelangt. Wie schon von anderen bemerkt: Auch mit Open- source lässt sich Geld verdienen. Grüße Henrik Meine Homepage: http://www.henrik-reimers.de/control/ |
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